Ausstellungen


 

2010 / Grosse Kunstausstellung NRW (Düsseldorf)

 

Museum Kunst Palast, Kulturzentrum Ehrehof (21.02 - 14.03.2010)

Rund 300 Werke aus den Bereichen Malerei, Graphik, Plastik, Objekt, Installation, Photo und Video gibt es auf der diesjährigen „Großen Kunstausstellung NRW“ im Düsseldorfer Kunstpalast zu sehen. Die Schau wird von den Künstlern selbst betrieben und hat keinen eigenen Kurator. Eine ausgewogene Mischung zeigt bekannte und bisher unbekannte Namen, darunter auch einige Vertreter aus den benachbarten Bundesländern und den Niederlanden.
Die Historie des Events reicht zurück bis ins Jahr 1898, als die Düsseldorfer Künstlerschaft den “Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen” ins Leben rief. Ziel war die Errichtung eines repräsentativen Ausstellungsgebäudes nach Vorbild des „Grand Palais“ in Paris. Mihilfe von Anteilsscheinen, die von Bürgern der Stadt gekauft wurden, konnte in der Folge der 1.300.000 Goldmark teure Kunstpalast errichtet werden. Er diente 1902 als Location für die erste Industrie- und Gewerbemesse vor Ort, die zugleich auch eine Kunstausstellung beinhaltete.
Das Konzept erwies sich als rentabel, und bereits 2 Jahre später konnten allen Anteilseignern ihre Einlagen zurückgezahlt werden. Der Kunstpalast war damit schuldenfrei und wurde an die Stadt übergeben. Im Gegenzug erhielt die Künstlerschaft ein dauerhaftes Ausstellungrecht. Damit war die „Große Kunstausstellung“ offiziell ins Leben gerufen.
Im Rahmen der Ausstellung finder auch dieses Jahr wieder eine Reihe von Preisvergaben statt. Den Kunstpreis der Künstler erhält der in Düsseldorf lebende Maler Hermann Josef Kuhna. Der Förderpreis der Großen Kunstausstellung geht an die Aquarellistin und Bildhauerin Flora Hitzing. Zusätzlich finden Donnerstags ab 19 Uhr spezielle
Konzert-Performances statt.

 


 

2008 / Kunstwerk "Kunst-Raummusik-Lesung"

Kunstwerk Köln, (19.10.2008, 16-21Uhr)

Ein Jahr lang wird Gilbert Flöck von seinem Atelier im KunstWerk auf die gegenüberliegende Hauswand „Kunst-Texte“ projizieren. Eröffnet wird diese „Ausstellung“ am 19.10.2008 mit einer Lesung von Lothar Tolksdorf und einem „Raummusik und so“-Konzert in Zusammenarbeit mit der KHM. Tolksdorf nennt sich selbst den „Pfennigfuchser unter den Satzzeichensetzern“ und erklärt die Welt der kreativen Schreibwerkstätten auf seine Weise. Das Raummusik-Konzert wartet neben einer 8-Kanal-Anlage auch mit einer spezielle 16:9 Lautsprechermatrix von Martin Rumori und Daniel Teige auf. 10 Komponisten aus U- und E-Musik werden ihre Werke vorstellen. Das Publikum ist eingeladen, sich frei mit einem Bier in der Hand durch die Halle und den Klangraum zu bewegen.

 


 

2008 / E-Werk in Freiburg

E-Werk/Freiburg, Eschholzstrasse 77, Freiburg, (05.09 - 12.10.2008) (Film/Dokumentation) (Film/Dokumentation)

Künstleraustausch zwischen dem Atelierhäusern E-Werk in Freiburg und dem KunstWerk in Köln. Mitwirkende Künstler in Freiburg: Rainer Aring, Wolfgang Bous, Anne Cichos, Theresa Drache, Marc Duveneck, Gilbert Flöck, Fabian Hochscheid, Andreas Keil, Sonja Kubrat, Holger Link, Beatrice Pattas, Thilo Skusa, Blaue Monster.

 


 

2008 / tease art fair #2

RheinTriadem am Hauptbahnhof, Konrad Adenauer Ufer 3, Köln, (16 - 20.04.2008)

Die tease art fair etabliert eine programmatische bis experimentelle Plattform für junge zeitgenössische Kunst im Raum Rhein-Ruhr, die sich neben der Ansprache an ein privat kunstinteressiertes Publikum vor allem an Kuratoren, Ausstellungsmacher und Kunstvermittler wendet. Somit schlägt sie eine Brücke zwischen Heute und Morgen: Denn sie bietet statt neuer Werke bereits bekannter Künstler das Entdecken neuer Künstler. Damit fungiert die tease als kuratierte 'Entdeckermesse' für junge zeitgenösische Kunst, auf der sich junge Galerien, Kunstvereine, Projekte, Kuratoren und Künstler-Netzwerke ebenso präsentieren wie ausgewählte Einzelkünstler.

 


 

2008 / Int. Möbelmesse/Passagen "Mobitat+"

KunstWerk / R.400, Deutz-Mülheimerstrasse 127, Köln, (14 - 20.01.2008) (Film/Dokumentation)

Der Künstler Gilbert Flöck belebt ein damals wie heute oft als spießig empfundenes Mobiliar aus Wohnzimmer und Schlafzimmer. Für die „schranklose Generation“, entlassen aus dem Zuhause mit Schrankwand und Einbauküche, entsteht ein neuer Lebensraum – das Mobitat: ein mobiles Habitat mit einer Geborgenheit bietenden Schlafkammer und einer angehobenen Wohnzimmerfläche samt vertrautem Inventar. Der kubische rollende Lebensraum kann im Atelier von Flöck erprobt und genutzt werden. (Programmheft)

 


 

2007 / Int. Möbelmesse/Passagen "Möbel wollt ihr ewig leben"

KunstWerk / Ausstellungshalle, Deutz-Mülheimerstrasse 127, Köln, (15 - 21.01.2007)

Eine Aufräum-Aktion: Echte Ladenhüter des zweiten Möbelmarktes werden zu stilisierten liebevollen Lebenszenarien dekoriert, um dann zerschlagen, zusammengefegt und erneut aufgebaut zu werden. Gemäß dem Lauf der Dinge beschleunigen die Künstler Ilka Helmig und Gilbert Flöck in ihrer Performance den Prozess des Vergänglichen, um immer wieder Raum für Neues zu schaffen. Es wird eingeladen zum Schlagabtausch im Kunstwerk. Unbeliebtes Mobiliar kann gerne mitgebracht werden. (Programmheft)

 


 

2007 / KunstQuadrate 07 - die Messe, contemporary art ruhr "Balance"

Zeche Zollverein XII, Hallen 12 / 5 / 6, Essen, (03 - 04.11.2007)

Was als Künstlermesse und Pilotprojekt begann, hat sich zur innovativen Kunstmesse gewandelt. Neu ist das Teilnehmer–Konzept: erstmalig stellen auf einer Kunstmesse gemeinsam Galerien für zeitgenössische Kunst, Projekte – darunter die Videonale Bonn, der Marler Video–Kunst–Preis oder die Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) aus Berlin – und bildende KünstlerInnen aus allen künstlerischen Bereichen auf je gleich großen Flächen in eigenen Ausstellungshallen aus.

 


 

2006 / Plan/Forum aktuelle Architektur „Partykeller“

KunstWerk / Ausstellungshalle, Deutz-Mülheimerstrasse 127, Köln, (22 - 29.09.2006) (Film/Dokumentation)

Die plan06 lädt zum achten Mal alle Architekturinteressierten dazu ein, während einer Woche Köln zu durchstreifen: 41 Projekte und wieder mehr als 100 Termine an den unterschiedlichsten Schauplätzen von und mit Architekten, Stadt- und Landschaftsplanern, Institutionen, Verbänden, Initiativen, freien Gruppen, Galerien und Künstlern. Neben Ausstellungen und Installationen sind Workshops, Vorträge, Diskussionen, Führungen, Film- und Buchpräsentationen mit im Programm, die eine Fülle von Informationen und die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen und Debatten bieten.

Im Rahmen der Plan stellen Architekturbüros, Hochschulen, Städteplaner, Künstler und Andere alternative städtebauliche Konzepte auf, welche zumeist als Anregung aber auch in einer später möglichen Umsetzung ihren Auftrag finden.

 


 

2006 / Int. Möbelmesse/Passagen "Schranklose Generation/Körperspuren" (OFF-Veranstaltung)

Möbelladen, Aachenerstrasse 29, Köln, (16 - 22.01.2006)

Performanceveranstaltung in den Räumlichkeiten des Möbelladens „Antiquacenter“, Belgisches Viertel/Köln.

 


 

2006 / 18. Int. Photoszene "Kulturwaisen"

Johannehaus, Annostrasse 7-11, Köln, (22 - 03.10.2006)

Die Internationale Photoszene Köln. Seit über 20 Jahren findet die Internationale Photoszene Köln im Zweijahresrhythmus parallel zur Messe „photokina“ statt. Museen, Galerien, Künstler und weitere namhafte Institutionen aus dem Kölner Raum stellen in diesem Rahmen ihre Photoausstellungen vor. Durch die gezielte Bündelung dieser Veranstaltungen wird Köln zu einem maßgeblichen Standort für dieses Medium und erhält damit internationale Bedeutung.

Der 50jährige gelernte Schlosser und Hobby-Fotograf Werner Rogalla lebte im Männerwohnheim Johanneshaus in der Kölner Annostrasse. Seine Lust, unzählige Photos zu schießen, begründet er mit dem Kampf gegen die Langeweile und den Alkohol. Gilbert Flöck, freischaffender Künstler und als Pädagoge teilzeitbeschäftigt im Männerwohnheim hat die Ausstellung zusammengestellt. (Programmheft)

 


 

2006 / 18. Int. Photoszene "körp-körper-am körpersten"

Black-Box, Kartäuserwall 18, Köln, (22 - 03.10.2006) (Film/Dokumentation)

Die Internationale Photoszene Köln. Seit über 20 Jahren findet die Internationale Photoszene Köln im Zweijahresrhythmus parallel zur Messe „photokina“ statt. Museen, Galerien, Künstler und weitere namhafte Institutionen aus dem Kölner Raum stellen in diesem Rahmen ihre Photoausstellungen vor. Durch die gezielte Bündelung dieser Veranstaltungen wird Köln zu einem maßgeblichen Standort für dieses Medium und erhält damit internationale Bedeutung.

Die Arbeiten des kölner Künstlers Gilbert Flöck beschäftigen sich vorwiegend mit dem menschlichen Körper, dessen Formen, Linien und möglichen Berührungen. Er setzt sich mit Nähe und Distanz auseinander, indem er sich sich selbst gegenüber setzt, Haut mittels Druck mit ihr anvertrauten Begriffen und Texten versieht, Körper gegen Glas presst, um weiche, runde Formen in glatte Flächen und rechte Winkel zu zwängen. (Programmheft)

 


 

2006 / Bonner Kulturnacht/Bonner Kunstverein "Scheibenskulpturen"

Bonner Kunstverein/Atelierhaus/, Bonn, (21.10.2006)

Ausstellung im Rahmen der „Offenen Ateliers Bonn 2006“.

 


 

2005 / Atelierhaus FRISE "Drei vom Rhein"

Atelierhaus FRISE, Hamburg, (16 - 09.10.2005)

Gemeinschaftsausstellung im Hamburger Künstlerhaus FRISE.

 


 

2003 / KunstWerk Köln "Körperwelten"

KunstWerk, Köln, (24 - 02.11.2003)

Gemeinschaftsausstellung mit dem Bildhauer Toni Lohrig. Beide Werkreihen spielen mit einer Reduzierung der plastischen Darstellung menschlicher Körper.

 

                                Gilbert Flöck • Atelierhaus Kunstwerk - Raum 400 • Deutz-Mülheimerstr. 127 • 51063 Köln                                        login   out
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